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Begegnung mit der Unsterblichkeit...

27.9.17 14:21
 
Letzte Einträge: Elvis..., Des einen Freud..., ...in memoriam..., Aufbruch..., Das alte Polaroid..., Hitzewelle...


bisher 17 Kommentar(e)     TrackBack-URL


padernosder (27.9.17 15:38)
Hallo,

das ist ja alles sehr interessant zu lesen! Deine "Begegnungen" mit der Literatur, der Musik und den Musikern. Du spannst den Bogen vom "Wolfsgeheul" in Deinen Büchern bis hin zu Deutschlands schönster Bassstimme.

Ja, ich bin begeistert. Solche persönlichen Erlebnisse in einem ausführlichen Beitrag zu lesen, das ist "Bloggen" in seiner schönsten Form, das ist gelungenes "Schreiben".

Ich las vor vielen Jahren mal eine Beethoven-Biografie. Auch für mich ist er einer der "großen Deutschen", insbesondere natürlich als Musiker. Außerdem war er ein Zeitgenosse von Kant, Mozart, Schiller und Goethe, um nur einige zu nennen.

Danke für Deinen großartigen Beitrag!


pally (27.9.17 20:04)
Hallo, Deine Geschichte ist eine schöne Auffrischung der Musikliteratur, verbunden mit Deinen eigenen emotionalen Eindrücken. Es stimmt schon, manche Dichter, Denker u. Musiker bleiben mit ihren Werken unsterblich u. manchmal sehr zeitnah. Man hört u. liest sie immer wieder gern u. ist beeindruckt von ihnen. Auch unsere privaten Erlebnisse bleiben ein Leben lang in unserem Gedächtnis, also auch unsterblich. Schönen Abend, pally


Marie / Website (27.9.17 20:05)
Liebe Barbara,

Beethoven war auch schon immer einer meiner liebsten Komponisten. Wie Dich selbst, hat mich die Musik auch bisher durchs Leben begleitet und mir auch schon oft Halt und Hoffnung gegeben.

Die Musik, egal in welche Richtung sie auch gehen mag, ist etwas ganz wunderbares.

Du hast das so interessant dargestellt, dass es einfach sehr wohltuend ist, vom Anfang bis zum Ende zu lesen, mein Beethovenwissen ist nun um einiges umfangreicher.

Ich danke Dir für Deine lieben Kommentare und ja, ich lese weiterhin sehr gerne hier mit und wenn es passt schreibe ich natürlich auch gerne einen Kommentar.

Bis bald, Marie


Helga / Website (28.9.17 08:26)
Moin liebe Barbara,
vor der MS habe ich auch viel gelesen - heute mit der MS und den vielen Sehnerventzündungen muss ich das leider beschränken. Dein Beitrag ist wunderschön !
LG Helga


(28.9.17 13:15)
Hallo,

lieben Dank für eure netten Kommentare!


@Padernosder,
toll, dass Dir der Blog gefallen hat, ich fürchte allerdings, ich sitze weit länger an einem solchen Post, als zum Beispiel Du.
Es dauert immer, bevor ich alles beieinanderhabe, umso mehr freue ich mich dann echt über ein positives Feedback.


@ Pally,
dir, liebe Pally auch Dankeschön für Deinen Kommentar.

@Marie,
da hast du wirklich Recht, Musik kann Halt und Hoffnung geben und besonders das Singen kann die Stimmung total verändern.
Ich finde auch, in fast jeder Musikrichtung kann man tolle Werke finden, die einen ansprechen und begleiten.
Dir liebe Marie weiterhin alles Gute, besonders auch für deinen heutigen Termin!

@Helga,
du musst so viele Einschränkungen hinnehmen, wie ich mittlerweile weiß, ich hoffe, es gibt doch vllt. in irgendeiner Richtung eine Besserung für dich, das es dir etwas leichter macht!


Euch allen noch einen schönen Tag, alles Liebe : D


mausfreddy (28.9.17 22:35)
Hallo!
Leider das Tablet leer und am PC seh ich deinen Beitrag nicht. Bis morgen LG mausfreddy


mausfreddy / Website (29.9.17 10:17)
Hallo!
Jetzt kann ich wieder lesen. Eine schöne Geschichte mit gleichzeitigem Geschichtsunterricht. Ich bin auf dem Dorf aufgewachsen und auch hier zur Schule gegangen.
Fuer klassische Musik war nicht der Fokus. Ich habe mehr ueber Tiere und Pflanzen gelesen. Wir waren viel auf der Straße unterwegs. Ich bin in Bäume geklettert und haben in dem kleinen Bach gespielt, der dann der Dorfsanierung zum Opfer fiel und verrohrt wurde.
Ich hätte gerne meinen Onkel kennen gelernt der an k
Kriegsfolgen gestorben ist. Er war wohl ein sehr liebevoller Mensch. Meine Aufgabe war es im Sommer mit dem Fahrrad auf den Friedhof zu fahren und zu gießen. Bei der Ernte von Kartoffeln und Heu haben wir bei Oma und Opa mitgeholfen. Als junges Mädchen habe ich im Kirchenchor gesungen. Ich beneide dich für dein Erlebnis mit diesem tollen Sänger.
Die Unterschiede zwischen Dorf und Stadt wird hier deutlich. Ganz toller Beitrag. L G mausfreddy


(29.9.17 16:04)
Hallo Mausfreddy,
schön, dass du wieder alles sehen kannst.

Ja, so eine Kindheit kann schon total unterschiedlich verlaufen, je nachdem, wo man aufwächst.
Meine andere Oma hat mir auch viel über die Natur beigebracht, ich glaube, es hat sich bei mir alles so ziemlich die Waage gehalten.
Man kann es sich ja sowieso nicht aussuchen.

Dankeschön für deinen netten Kommentar.

LG, : D


padernosder (29.9.17 19:02)
Hallo,

Du weißt ja inzwischen, daß Deine Beiträge immer gut "angenommen" werden, weil Du Dir eben viel Mühe gibst und das Schöne liebst!

Wenn ich überlege, welche "Spinner" schon die "kleinen" Musiker waren, die ich kennengelernt habe, dann überrascht mich bei Beethoven gar nichts! Auch Mozart war ja ein sehr "ordinärer" Mensch, und Beethoven bewunderte ihn sehr. ;-)

Selbst Goethe und Schiller haben - leicht angeheitert ;-) - Spottverse über ihre Kritiker gemacht und sich darüber köstlich amüsiert. Auch die "großen Deutschen" waren eben nur Menschen und das ist gut so!

Auch Dir ein schönes Wochenende!


mausfreddy / Website (30.9.17 10:42)



Indianwinter (30.9.17 14:14)
@Padernosder

Da hast Du allerdings Recht, letzten Endes sind wir alle nur Menschen, zum Glück...
Das wird wohl auch dem größten „Spinner“ letztlich eines Tages klarwerden.

Ach, apropos Musik, Du erinnerst Dich an T. Rex...
Marc Bolan wäre heute siebzig Jahre geworden.
Ich habe mal gehört, dass Dieter Bohlen einen seiner Söhne, als Hommage sozusagen,
Marc genannt hat.
Finde ich sehr cool, vom Klang her absolut identisch.

Wobei ich nun doch wieder beim guten alten „Rock“ gelandet bin

Bis demnächst, LG, : D


padernosder (3.10.17 14:03)
Hallo,

da mußte ich doch gleich einen Beitrag machen, über die guten, alten Musik-Zeiten. ;-)

Ja, ich kann mich noch an die Single erinnern: "Get it on - T. Rex". Es war die Zeit, als ich gerade "umstieg", von Freddy Quinn auf Jimi Hendrix, obwohl der da schon tot war... ach, es ist alles so lange her.

Aber ich weiß noch genau, daß "In the ghetto" von Elvis ein Song war, der mich von deutscher Schlagermusik hinüber zog, zu den englischen Songtexten. Das war wohl etwas früher, als "Get it on". ;-)

Und nun bin ich so alt, daß ich von guter, aktueller Musik nichts mehr mitbekomme. Meine letzte "Entdeckung" war Amy Macdonald, aber das ist auch schon wieder "ewig" her. ;-)

Heute, am Feiertag der deutschen Einheit, sollten wir vielleicht mal "Puhdys" oder "Karat" hören, die waren auch nicht schlecht und haben die Leute "im Osten" begeistert.

Wie auch immer, noch einen schönen Festtag! ;-)


Indianwinter (3.10.17 17:04)
...und der ist Dir gut gelungen, Dein Beitrag über die guten alten Songs.

Der große Elvis-Fan wurde ich definitiv, als die Show „Aloha from Hawaii“ bei uns im Fernsehen lief und neben vielen anderen Songs gefällt mir von ihm besonders „If I can dream“.

Und zu den Ostdeutschen Bands fällt mir auch noch „City“ ein mit „Am Fenster“

Freddy Quinn-Fan allerdings war ich nicht unbedingt, später dann eher Freddy Mercury-begeistert. Der war ja auf der Bühne grandios.
So könnte es ewig weitergehen, ohne Musik wäre die Welt doch ein ganzes Stück ärmer.

Wünsche Dir noch eine schöne Restwoche, bis demnächst, LG : D


Twity-Autor / Website (4.10.17 15:23)
Ich mag kreative Menschen!!! :-) :-) :-)


Indianwinter (5.10.17 14:45)
@Twity-Autor,
dankeschön, ich kann dir das Gleiche nur zurückgeben, ich mag deine Gedichte!
LG, : D


Maria (5.10.17 15:46)
Liebe Indianwinter,
irgendwie spannende und vor allem berührende Geschichten aus deinem Leben, die du gekonnt und einfühlsam beschreibst. Kompliment!
LG Maria


Indianwinter (5.10.17 16:20)
Dankeschön Maria,
für deinen netten Kommentar, es freut mich, dass es dir gutgeht und wir bald wieder die Ergebnisse deiner kreativen Tätigkeiten in deinem Blog bewundern können.
LG, : D

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