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Sommernachtstraum...

2.8.18 00:24
 
Letzte Einträge: Aufbruch..., Das alte Polaroid..., Hitzewelle..., Schöner Fremder..., Zitronenfalter...


bisher 7 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Macabros (2.8.18 08:54)
wunderbare Worte...


GLG

Maccabros


(2.8.18 10:34)
Du hast die Magie des Augenblicks sehr bildstark beschworen, die vielen Geräusche, die Hitze, die Veränderungen herbeiführt und den Lauf des Schicksals bestimmt. Das ist sehr feinfühlig geschildert und webt eine magische Stimmung um die Leser.
Dein Gedicht hat mich in seinen Bann gezogen. Ich muss es auf jeden Fall mehrmals lesen.
Liebe Grüße!


Indianwinter (3.8.18 18:55)
Hallo ihr beiden,

dankeschön für Eure Kommentare


GLG und ein schönes Wochenende für Euch : D


PP / Website (4.8.18 16:27)
Wunderschön! Nicht weiß ich, ob du dabei bleiben möchtest, aber du hast eben eins der schönsten Gedichte im Sinne der Romantik geschrieben: Romantik heißt "Seele" und beseelte Natur. Oder anders gesagt: Die Natur stellt innerseelische Zustände dar. Die Eule als Symbol: Poe hatte zuerst in seinem Gedicht "Der Rabe" eine Eule entworfen. Erst später kam er auf den Raben, um seine Schwärze als Gegensatz zur hellen Pallasbüste herauszubürsten, auf der sich der allwissende Vogel niederlässt. Die Eule dient ja als Symbol der Klugheit. Ich bin geplättet und fühle mich geehrt, weil dein Gedicht klingt, wie ein Gedicht klingen muss, auf das ich schon lange warte. LG PP <3


Indianwinter (6.8.18 14:22)
@PP
Hallo,
danke auch dir für deinen Kommentar und freue mich über deine netten Worte.
Mit der Romantik bin ich total einverstanden. Ich bin absolut ein Fan von Poe und ausserdem besonders auch von dem romantischen Novalis.

Ich hoffe, du konntest "Wacken 2018" noch genießen und was Doro Pesch angeht, sie ist einfach klasse. Ich kennen keinen, der sie nicht mag, Superfrau...
Bis später, LG 🤘


padernosder (8.8.18 12:47)
Hallo,

da hast Du wieder einmal ein grandioses Bild gemalt!

Und ich will damit gar nicht so sehr die "mystische Gedankenwelt" loben, in der Du so gerne wandelst. Es ist vor allem die Kunst des Schreibens und Dichtens, welche am Anfang ihren stärksten Ausdruck findet.

Dann beginnt Dein Traum und Du weißt, daß Du träumst. Du stehst an der Weggabelung, die Dinge entscheiden sich, am Tor zur Anderswelt - und dann ist vielleicht doch der Weg das Ziel. Du läßt es offen und somit kann sich auch der Leser frei entscheiden.

Im Traum würde ich nicht stehen bleiben wollen. Zu neugierig wäre ich auf das "Andere". Doch in der Realität würde ich den Ruf des Käuzchens, das Knacken der Zweige, den blutroten Mond nicht missen wollen - und all das finde ich nicht in der "Anderswelt"; all das ist Teil einer realen Welt, die uns träumen läßt.


Indianwinter (8.8.18 20:38)
Hallo,

schön, dass Du zurück bist, ich wollte Dich schon anmailen, hatte mir doch Gedanken gemacht...

Über Dein Lob freue ich mich natürlich sehr und danke Dir dafür.

Ich empfinde in der Tat zur Zeit dieses Gefühl der Wandlung und der Wende und bin gespannt,
wie es weitergeht.
Ja die Mystik, mit ihr werde ich wohl immer verbunden bleiben, sie gehört zu mir und der ungewöhnliche Mond tat da noch ein Übriges...


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